Ökostrombörse Salzburg

500 Ökostromanlagen in Salzburg – mit Ihnen?!?


Was will die ÖKOSTROMBÖRSE?
Mehr Ökostromanlagen in Salzburg: Nach derzeit 415 Anlagen sollen es
Ende 2008 bereits 500 Anlagen sein.

Was macht ÖKOSTROMBÖRSE?
Ein regionales Vorzeigeprojekt zeigt’s: Die Glaskünstlerin Monika Riedl
bezieht von der Salzburg AG (SAG) „Öko-Plus“-Strom und widmet ihren
Mehrbetrag von 1,5 Cent pro verbrauchter Kilowattstunde der Biogasanlage
des Landwirts Josef Ramsl in Kuchl. Ob Kunden die 1,5 Cent speziell
widmen oder nicht, die ÖSB fördert damit Anlagen zur Ökostromerzeugung
aus Sonne, Wasser, Biomasse, Biogas und Wind, sowie Maßnahmen
zu deutlicher Stromeinsparung durch Effiziensteigerung.

Wer trägt die ÖKOSTROMBÖRSE?
Die Ökostrombörse Salzburg wurde Ende 2005 nach Vorarlberger Vorbild
als gemeinnütziger Verein gegründet. Die Träger der ÖKOSTROMBÖRSE
Salzburg sind der Naturschutzbund Salzburg, die PLAGE (Plattform gegen
Atomgefahren), die AEE (Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie
Kärnten-Salzburg) und die SAG Salzburg.

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Elfi-Gmachl-Stiftung
Atomfreie Zukunft

Die Stiftung wurde auf Initiative der PLAGE gegründet und fördert insbesondere Projekte zum Schutz vor ökologischen, gesundheitlichen und demokratiepolitischen Auswirkungen der Anwendung atomarer oder analoger Energien.

ENERGIEWERKSTATT - Wir denken in Generationen

Wer es versteht, aus Luft saubere Energie zu machen, hat die Zukunft auf seiner Seite. Die EWS bündelt professionelles Know-how zu allen Fragen rund um die Windenergie. Das Wissen aus vielen erfolgreichen Jahren und die Erfahrung mit Windenergie-Projekten in ganz Europa machen uns zu Ihren Partnern. Weil wir niemals unsere Wurzeln vergessen werden, unterstützen wir die Arbeit der PLAGE und bedanken uns für ihr Engagement. Windenergie ist Zukunftsenergie. Das ist ganz nach dem Geschmack der EWS, denn wir denken in Generationen.

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Updating Nuclear Law

Nuclear research and nuclear industry have managed to grow and survive because of highly favourable structures found in international law and institutions. Therefore, PLAGE held the first international expert and NGO conference on that topic in autum 2005.