1988 - 1999 Widerstand gegen Ostreaktoren

1999 Anläßlich des 10-jährigen-Jubiläums der Verhinderung der WAA Wackersdorf wird die Errichtung eines WAA-Denkmals in Salzburg geplant und vorbereitet.

1998 wie schon 1996 laden die PLAGEgeister Frau Miyoko Matsubara - Hibakusha aus Hiroshima - nach Salzburg ein, wo sie an mehreren Schulen, sowie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg von ihren Erlebnissen berichtet.

1998 "Aus" für neue AKW Standorte in Bayern (Rosenheim, Pleinting, u.a.) nach jahrelangem Lobbying der PLAGE zusammen mit bayrischen Gruppen.

1997- 1998 Durch seine jahrelange Beschäftigung mit "Radioaktiven Weckern", stößt PLAGEgeist Thomas Neff auf strahlende Tachometerscheiben in Zügen der ÖBB. Dank seines konsequenten Einsatzes erreicht er zusammen mit den ÖBB die Umstellung auf ungefährliche Tachometerscheiben und die Sanierung der "strahlenden" Arbeitsplätze. ÖBB-Belegschaft und Neff erhalten dafür den Umweltpreis des Landes Oberösterreich 1998.

1997 Erstellung eines "Röntgen- und Strahlenpass" durch PLAGE-Mitarbeiter Thomas Neff und Biophysiker Franz Daschil.

1997 Unterstützung des Schilddrüsenzentrums in Gomel (Weißrußland) mit den Einnahmen aus der Gedenkaufführung von Haydns "Schöpfung" 1996 - zum 10. Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernobyl (1986/1996)

1996 Start derAktion "Energiesparen macht Schule" an Salzburger Schulen. Eine AHS schafft innerhalb eines Jahres eine Energieeinsparung im Wert von ca. 70.000öS durch bloße Verhaltensänderung (Stoßlüften, Licht abdrehen, etc.).

ab 1996 Beteiligung an dem, von der Vereinigung der Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW) ins Leben gerufenen, Siemens-Boykott. Wir PLAGEgeister haben dabei u.a. den ersten Aufruf an österreichische Ärzte gerichtet, sich ebenfalls am Siemens-Boykott zu beteiligen, solange sich der Konzern im Atomgeschaft befindet.

1995 Beteiligung am Boykott Französischer Waren zum Protest gegen die französischen Atomtests auf Mururoa.

ab 1995 Idee und Aufbau des Langzeitprojekts "Koalition atomfreier Länder" (KOALA). Alle neun österreichischen Bundesländer, die Bundesregierung und das Parlament haben das KOALA-Konzept seitdem in bemerkenswertem Ausmaß in ihre Politik übernommen.

1994 Start der Unterschriftenaktion "Jugend gegen Atom"

1993-1994 Billionen gegen Westinghouse - "Schadenersatz-Voranmeldung" gegen den an Temelin beteiligten US-Atomkonzern in der Höhe von derzeit über 4 Billionen Schilling.

1993 Aktion "Bausteine statt Brennstäbe" zur Unterstützung der tschechischen Gemeinde Dukovany im Kampf gegen das geplante Brennelementelager.
Aktion Bausteine statt Brennstäbe am BG Zaunergasse

1990-1994 Recherche zum Thema EU-Beitritts-Folgen für Österreich - v.a. bezüglich Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM) vor der Volksabstimmung zum EU-Beitritt Österreichs. Nach 1994 ist die Plattform aktive Beobachterin; Viele unserer, in der Broschüre "Atomstaat, zweiter Anlauf" vor der Abstimmung festgehaltenen Voraussagen, treten ein.

1991 "Längstes Transparent der Welt" gegen AKW Temelin. Das 10,6 km langes Zeichen des Widerstandes wird von Tyn nach Temelin abgerollt. 1993 Eingang ins Guinness-Buch der Rekorde.

1991 Aufgrund ihrer Tätigkeit (besonders um die WAA Wackersdorf), erhält die PLAGE 1991 den höchsten Umweltschutzpreis der Republik Österreich verliehen, den Konrad-Lorenz-Preis.

1990-91 führt eine Unterschriftenkampagne der PLAGE zur Verbesserung der Solarförderung in Salzburg.

1990 Als Hilfe für die Opfer von Tschernobyl werden medizinische Geräte und Medikamente im Wert von über 2 Mio. Schilling nach Weißrußland gebracht.

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ENERGIEWERKSTATT - Wir denken in Generationen

Wer es versteht, aus Luft saubere Energie zu machen, hat die Zukunft auf seiner Seite. Die EWS bündelt professionelles Know-how zu allen Fragen rund um die Windenergie. Das Wissen aus vielen erfolgreichen Jahren und die Erfahrung mit Windenergie-Projekten in ganz Europa machen uns zu Ihren Partnern. Weil wir niemals unsere Wurzeln vergessen werden, unterstützen wir die Arbeit der PLAGE und bedanken uns für ihr Engagement. Windenergie ist Zukunftsenergie. Das ist ganz nach dem Geschmack der EWS, denn wir denken in Generationen.

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Updating Nuclear Law

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