Gerhild Kremsmair

Unser guter Engel im Büro arbeitet seit 1986 unermüdlich im Dienst der Anti-Atom-Bewegung. Tatkräftig und ideenreich hat sie seither verschiedenste Aktionen mitinitiiert und mitgetragen, z.B. Aktion „Unbelastete Babymilch“ nach dem Unfall in Tschernobyl, Einwände gegen die WAA Wackersdorf und Spendenaktion „Kinder von Tschernobyl“.
Seit 1993 ist sie Obfrau der "Mütter für eine atomfreie Zukunft".
Im Porträt (aus der PN 3/95)
Sie war zwar nicht ganz von Anfang an dabei (die Mütter für eine atomfreie Zukunft fanden sich im Mai 1986 zusammen), aber schon bald stellte sie ihre unermüdliche Arbeitskraft in den Dienst der Anti-Atombewegung.Beruflich ist sie Sekretärin der Integrativen Montessorischule des Evangelischen Diakonievereins, privat Mutter von drei Kindern (Birgit 23, Johannes 20, Judith 11), Hausfrau und Ehefrau von Sepp (er ist von Montag bis Donnerstag in Wien als Dozent an der Theologischen Fakultät tätig).
Diese freien Abende während der Woche stellt sie (zu unserer Freude) überwiegend in den Dienst ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit - seit September 1993 ist sie Obfrau des Vereins „Mütter für eine atomfreie Zukunft".
Nach Karoline Hochreiter und Adrienne Kloss-Elthes war sie die logische Nachfolgerin für dieses Amt, denn schon seit September 1988 hatte sie als Geschäftsführerin den Hauptanteil der Arbeit übernommen.Tatkräftig und ideenreich hat sie die verschiedensten Aktionen mitinitiiert und mitgetragen, z.B.
* Baby-Milchaktion
* Biobauernmarkt in Kleßheim
* Einwände gegen die WAA
* Ruperti-Wallfahrt nach Wien zur Internationalen Atomenergie-Organisation am 24.9.1992
* die Spendenaktion „Kinder von Tschernobyl"
Immer wieder erstaunlich ist, wieviele Menschen Gerhild persönlich kennt, wie leicht sie dadurch wichtige Kontakte knüpfen kann.
