Reinhilde Spiekermann-Pellinger


Im Porträt (aus der PN 1/97)

Ständig tut sich was - oder tut sie ständig etwas?

Von Hilde zu Reinhilde, von Pellinger zu Spiekermann (über die Jahre hinweg) - und hin zur Mama - das ist lange nicht alles. Wer mit Reinhilde unterwegs ist, dem wird nicht fad. lhre Ideen scheinen nicht auszugehn und - das Schöne daran ist - viele von ihnen werden auch verwirklicht.

Kampf und Kontemplation - alles ist bei ihr möglich.

Die Teilnahme am Wackersdorf-Pfingstlager oder am Kreuzweg für die Schöpfung nach Gorleben ebenso wie eine Sitzblockade vor einem Atomraketentransporter in Mutlangen oder das Engagement im Widerstand am Atombombentestgelände in Nevada/USA. Von der Tschernobyl-Gedenknacht bis zum PLAGE-Flohmarkt (nur um ein paar Dinge zu nennen) - sie ist sicher involviert.

Denn - viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern - das glaubt sie nicht nur, sie lebt es auch - auf ihre Art und Weise.

Zu unserem Bedauern sind die beiden mittlerweile ins benachbarte Oberösterreich gezogen, dem drohenden AKW Temelin trotzend.

Ihr und Georg gratulieren wir hier nochmals zur prächtigen Monika! Für uns PLAGE-Geister ist dies ein weiterer Ansporn, ihre Zukunft und die unserer Kinder mit unserem Engagement ein wenig zu behüten!.


Anm.: In der Zwischenzeit haben sich übrigens noch zwei kleine Spiekermann-Pellingers (Michael und Manuel) in die Runde gesellt.

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