Die Plattform gegen Atomgefahren Salzburg ist seit ihrer Gründung 1986 als “Plattform gegen die Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) Wackersdorf” ein maßgeblicher Akteur in der österreichischen Antiatom-Arbeit. Seither setzt sich die Nichtregierungsorganisation konstruktiv, konsequent und integrativ gegen die Gefahren aus ziviler und militärischer Atomenergienutzung sowie für eine atomkraftfreie Zukunft und eine Förderung Erneuerbarer Energien ein.

 

Workshop zur Strahlenmessung

Am 19. Juli 2014 veranstaltete die PLAGE ein praktisches Follow Up zum online-CRIIRAD Strahlenmesskurs (s.u.): einen Workshop zur Strahlenmessung an der FH Oberösterreich Wels. mehr

Atomgegener kapern Wiener Innenstadt

PLAGE-Aktionsleiter Thomas Neff setzt (öffentlichkeits-)wirksame und beeindruckende Zeichen gegen die Atomlobby! mehr

Crash-Kurs zur Strahlenmessung

CRIIRAD-Strahlenmesskurs für japanische Bürgergruppen nun auch für den deutschen Sprachraum verfügbar. Die PLAGE bewerkstelligte die Übersetzung von 11 Kursmodulen. mehr

Ausdauernd für Atom-Stopp

Sportlich macht die PLAGE beim Linz Marathon am 6. April und beim Salzburg Marathon am 4. Mai 2014 auf ihr Anliegen aufmerksam: Raus aus der europäischen Atomfördergemeinschaft EURATOM! mehr

URAN - STRAHLENDER FLUCH

Am 10. April 2014 unternahm die PLAGE in Kooperation mit Bondeko gemeinsam mit dem Vortragenden Anthony Lyamunda eine Reise in das neue Bergbau-Eldorado Tansania. mehr

erneuerbare energie bewegt

Am 14. und 15. Februar 2014 veranstaltete die PLAGE in Kooperation mit der Öko Strombörse Salzburg und der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen den Kongress "erneuerbare energie bewegt" in Salzburg. mehr

Full House im SN-Saal

Am 17. September 2013 veranstaltete die PLAGE in Salzburg (SN-Saal, 19 Uhr) eine Podiumsdiskussion zu den Energie- und Klimazielen des Landes Salzburg, u.a. mit Astrid Rössler (Umwelt-Landesrätin) und Josef Schwaiger (Energie-Landesrat). mehr

Eine starke Frau!

Shinzo Abe, der japanische Premierminister, war auf alles gefasst ausser auf ... öffentlichen Widerspruch seiner Frau im Sinne einer eindeutigen Haltung gegen Atomkraft. mehr

Läuferische Demonstration für EURATOM-Ausstieg

Die Plage rennt gegen die Privilegien der Atomindustrie! Am 5. Mai 2013 brachte eine Truppe von 12 AtomgegnerInnen beim "Salzburg Marathon" die Botschaft "Raus aus EURATOM" unter die Zuschauer. mehr

AKW Betreiber sollen für Atomunfälle zahlen

Haftung und Versicherung von Schäden, die durch Unfälle in Nuklearanlagen verursacht werden, sollen in Zukunft endlich (!) von den Atom-Betreibern selbst gestemmt werden. mehr

Salzburger Gemeinderat gegen Atomkonzerne in Afrika

Unterstützung der Bevölkerung von Falea/Mali gegen eine geplante Uranmine setzt deutliches Zeichen gegen neokolonialistische Gelüste multinationaler Unternehmen. mehr

Der Wahnsinn einer Technologie

Der Anti-Atom-Aktivist und PLAGE Aktionsleiter, Thomas Neff, entlarvt: trotz angeblichen Notfallplan für das AKW Grohnde (D) gibt es im Katastrophenfall keinen Plan! mehr

Die ganze Welt will Windkraft

Die jährliche heimische Stromproduktion aus Windkraft ist so groß wie der Stromverbrauch von 850.000 Haushalten. Das heißt, dass mehr als ein Viertel aller österreichischen Haushalte mit sauberem Windstrom versorgt werden können. mehr

Motto der Atombetreiber nach Fukushima: „Frechheit siegt!“

Nukleartechnik fördern wie Solar- und Windanlagen? EU-Staaten fordern Subventionen für Atomkraft – Gibt Österreich wieder klein bei? mehr

PLAGE-Sprecher Heinz Stockinger erhält NFFA!

PLAGE-Sprecher Heinz Stockinger erhielt am 10. April in Berlin den Nuclear-Free Future Award in der Kategorie „Lifetime Achievement“ für sein Lebenswerk im Kampf gegen die atomare Bedrohung verliehen. Die PLAGE-Geister freuen sich mit ihm! mehr

Atomausstieg Salzburg in Facebook

Besuch uns auf Facebook! mehr

Raus aus EURATOM

Informationen und Aktionen rund um EURATOM mehr

Mit Energie in die Zukunft

Absolut sehenswert: Tauchen Sie mit atemberaubenden Bildern in das komplexe Projekt der Errichtung des Windparks Munderfing in OÖ ein! Ein beeindruckendes Bürgerbeteiligungsmodell!

Die PLAGE bedankt sich bei der Energiewerkstatt Consulting GmbH für Ihr Engagement und gratuliert zu diesem zukunftsträchtigen, energiereichen Projekt!

EIN "MUST-READ":

Uranium Mining - Impact on Health & Environment

Bei der Uranförderung gehen - in Tansania und weltweit - Wirtschaftsinteressen vor Gesundheits- und Umweltschutz.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Dar es Salaam (Tansania) hat in Kooperation mit dem Legal and Human Rights Centre (LHRC, Tansania) eine Broschüre zu dieser brisanten Problematik veröffentlicht.

Die Broschüre dokumentiert die Ergebnisse einer internationalen Konferenz zu den gesundheitlichen und ökologischen Auswirkungen des Uranabbaus, die im Oktober 2013 in Dar es Salaam stattfand. Julia Bohnert hat die PLAGE bei dieser Konferenz vertreten.

Topaktuell berichtet Dirk Seifert auf umweltFAIRaendern über den Uranabbau in Tansania.

Unterstützen Sie CESOPE

CESOPE ist eine tansanische Nichtregierungsorganisation, die sich gegen den geplanten Uranabbau in den Regionen Bahi und Manyoni einsetzt.

Der Direktor von CESOPE, Anthony Lyamunda, berichtete im April 2014 auf einer PLAGE-Veranstaltung von dem länderübergreifenden Kampf gegen den mächtigen Atomfilz.

Der Verein Menschenrechte3000 in Freiburg (D) leitet Ihre steuerabzugsfähigen Spenden direkt und zu 100% an CESOPE weiter (Kennwort für Überweisungen: "CESOPE").

PLAGE-Mitglied werden!

Wenn Sie mit unserer Arbeit zufrieden sind, unterstützen Sie uns als Mitglied! Auch über persönliche Mitarbeit freuen wir uns jederzeit!

Elfi-Gmachl-Stiftung
Atomfreie Zukunft

Die Stiftung wurde auf Initiative der PLAGE gegründet und fördert insbesondere Projekte zum Schutz vor ökologischen, gesundheitlichen und demokratiepolitischen Auswirkungen der Anwendung atomarer oder analoger Energien.

Schon umgeschalten auf Ökostrom?

Wenn nein - hier geht's zur einzigen Atomenergie-Alternative

Updating Nuclear Law

Nuclear research and nuclear industry have managed to grow and survive because of highly favourable structures found in international law and institutions. Therefore, PLAGE held the first international expert and NGO conference on that topic in autum 2005.